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Hodenkrebs-Symptome

Hodenkrebs - ein meist relativ leicht erkennbarer Keimzellentumor

Der Keimzellentumor, auch Hodenkrebs genannte, tritt überwiegen bei Männern zwischen dem zwanzigsten und vierzigsten Lebensjahr auf und ist relativ selten, wobei sich die Zahl der Erkrankungen in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt hat. Dieser Krebs hat seinen Ursprung in den Vorläuferzellen der Spermien, die während der embryonalen Entwicklung auch in die Bauchhohle oder den Brustkorb gelangen können. Treten dort Hodenkrebs Symptome auf, handelt es sich überwiegend um bösartige Veränderungen, sehr selten kommt es vor, das Hodenkrebs Symptome ein Anzeichen für einen anderen seltenen Tumor wie das Lymphom sind, der Prozentsatz liegt zwischen zwei und drei. Warum ein Keimzellentumor entsteht, ist noch weitgehend unbekannt, die Wissenschaft kann lediglich sagen, dass Männer mit Hodenhochstand oder Pendel- oder Leistenhoden ein erhöhtes Risiko haben.

Die typischen Hodenkrebs Symptome sind meist schmerzfreie, tastbare einseitige Schwellungen sowie Knotenbildung am oder im Hoden. Oftmals gehen diese Hodenkrebs Symptome einher mit einem Schweregefühl oder einem Ziehen. Daneben gibt es Tumore, die sich durch Unfruchtbarkeit, Schwellungen der Brustdrüsen oder Verlust der Libido zeigen. Weiten sich die Hodenkrebs Symptome zu Beispiel um Lymphknotenvergrößerungen, eine einseitige Beinschwellung oder Knochen- und/oder Rückschmerzen aus, besteht die Gefahr, dass die Krankheit weiter fortgeschritten ist und sich bereits Metastasen, also Tochtertumor, bilden.

Nach Auftreten der ersten Hodenkrebs Symptome sollte umgehend eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Mithilfe einer entsprechenden Diagnostik, die nach einem Tastbefund bei positivem Verdacht sowohl eine Blut- und Ultraschalluntersuchung als auch die pathologische Untersuchung von Gewebeproben beinhaltet, kann das Stadium des Hodenkrebses bestimmt werden. Dieses bildet die Grundlage für die weitere Behandlung, je früher die Erkrankung erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Wie bei den meisten Krebsarten muss je nach Tumorart und -Stadium zwischen Operation, Strahlen- und Chemotherapie gewählt werden.

Ob nach Abschluss der Krebstherapie sich wieder Tumor bilden, hängt neben der Vorbehandlung auch von der Schwere der Erkrankung ab, dennoch bestehen gerade bei Hodenkrebs selbst im Falle erneuter Tumorbildungen gut endgültige Heilungschancen. Um das Risiko möglichst gering und die Heilungschancen möglichst hochzuhalten, sollten Männer beim ersten Anzeichen der Hodenkrebs Symptome auf jeden Fall schnellst mögliche einen Arzt aufsuchen.